Ab sofort wird der Blog auf ayekat.ch weitergeführt. D. h. konkret, dass dieser Blog hier (auf WordPress) auf Eis gelegt wird. Aus Gründen der Linkerhaltung (und ein bisschen Nostalgie … – und Narzissmus) bleibt das hier aber noch erhalten.
WordPress, das ist keineswegs eine Abkehr von Dir, denn Du warst alles Andere als schlecht. Aber manchmal zieht es einen Menschen Nerd und Layout-/Design-Enthusiasten weiter im Leben.
Zur Zeit ist’s zwar nicht Anderes als ein BIOS-Programm, aber immerhin ein hübsches solches!
Habe mich stundenlang mit mühseligen Register- und Bootvorgangsregeln herumschlagen müssen, aber hier ist er nun: der künftige AyOS-Bootloader bootKat.
Das hat mich Schlaf gekostet.
Wünscht mir Glück für die Matura.
— Euer ayekat.
Update: 2010-06-05
Mittlerweile lässt sich damit schon ab einer Diskette booten. Und erklärt ist das Ganze auch noch!
Seit heute morgen in der Früh ist die neu aufgearbeitete Version meiner Webseite ayekat.dyndns.org online. Inhaltlich ist nicht sonderlich viel hinzugekommen (höchstens ein bisschen «herumgetischt»).
Was hingegen neu ist, ist die Bildergalerie, welche u. A. auch für den Webauftritt der Sannies gebraucht wird.
… es versteht sich damit von selbst, dass die entsprechende Seite auf diesem Blog entfernt wurde.
Soweit habe ich die Bootzeit meines Netbooks mit Ubuntu 9.10 herunterschrauben können. Ich hab zwar nix mit Kernel-Optimierungen am Hut, aber wenn man bedenkt, dass ich dafür SSH- und HTTP-Server drabschmeissen und ohne Splash- und Bootscreen ins CLI starten musste, ist das Resultat doch relativ ernüchternd, zumal Canonical die Bootzeit «auf manchen Systemen» (Wikipedia) auf 10 Sekunden runterschrauben wollte.
Eine Woche in den italienischen Städten Venedig und Triest herumirren und zwei Wochen «Ferien geniessen». Bei einem angehenden Maturanden ist der Begriff Ferien freilich ein bisschen schwammig, da unter der Last von 10 zu lesenden Büchern auch das sonnigste Wetter seine Schattenseiten aufweist.
Eigentlich hatte ich die Idee auch mal – aber damals war mein Gedanke bloss, eine Kamera an einem ferngesteuerten Modellauto zu befestigen, und es dann per Fernbedienung und über die von der Kamera gelieferte Anzeige zu steuern.
Diese Leute haben das Ganze in die Tat umgesetzt – allerdings mit einem grösseren Auto.